OK, fast alle Bands in der Szene haben sich gerade mal vor einem Jahr formiert (schiet-egal wie lange sie wirklich schon zusammen spielen) und sind fast ohne üben sofort tierisch gut geworden und haben sofort sau-geile Gigs bekommen. So natürlich auch megaperl. Deswegen haben wir hiermal ein paar historische Daten aufgelistet, die das alles belegen.  
     
    
    
 22.09.2018
Ein denkwürdiger Tag. Runder Geburtstag von Watze war gerade, also Parole: "Krachen lassen. Aber richtig!" Also mal flux ne Horde Leute eingeladen, Kneipe gemietet und ab die Post. Als Kneipe bot sich das "Clubhaus 06" an, wo wir im Mai einen Gig hatten. Da werden regelmäßig Blues-Sessions abgehalten, so dass das nötige Equipment schon fast komplett vorhanden war und sich die Schlepperei in Grenzen hielt. Für Catering und Getränke war auch gleich gesorgt, so dass die Tour-Managerin auch tiefenentspannt abfeiern konnte. Dann setzte sich Watze den "Slash-Hut" auf und erwartete die Gäste. Jo, und die illustren Gäste ließen sich auch nicht lange bitten. Da kamen Frank Zappa, Jimmy Page, Joe Bonamassa, Satriani, Suzie Quattro mit DJ ChrisB, Ozzy Osbourne, Lemmy Kilmister, Axl Rose, Jimmy Hendrix, Whitney Houston samt Bodyguard, Cindy Lauper und viele mehr. Einfach Hammer! Neben Einzeldarbietungen der oben Genannten hat natürlich megaperl höchst selbst intoniert. Danach halt nur Theke leer saufen und tanzen bis tief in die Nacht/früher Morgen. Rock'n Roll halt. Das war eine legendär schweinegeile Party! 
    
    
 25.05.2018
Neue Kneipe, neues Glück. Heute im Kornhus zu Bad Münder am westlichen Rand des Deisters. Dieser Gig hatte sich ja kurzfristig ergeben, weil wir für eine andere Band eingesprungen waren. Nunja, war eine etwas längere Anfahrt, aber die schöne Gegend hat es wett gemacht. Der Aufbau war etwas ungewöhnlich, weil das Kornhus hat alles, außer einer Bühne. Also haben wir direkt vor dem Biertresen aufgebaut. Für Musiker ja nicht wirklich ein Problem. Man brauchte ja nur nach hinten greifen. Neu war diesmal, dass wir zwar die PA dabei hatten, die Boxen aber gar nicht brauchten, da bereits fest Installierte vorhanden waren (was hat Watze da eigentlich bei der Vorabsprache gemacht? nur Bier getrunken?). Nuja, der Kram war schnell verkabelt und mit dem Soundcheck waren wir durch bevor die Zuschauermassen herein strömten. So ca 15 Leute waren da, was uns nicht wirklich wunderte, da zum Einen wir ja in Bad Münder unbekannt sind, und zum Anderen heute super Wetter war, so dass bestimmt viele sich spontan für den heimischen Grill entschieden haben. Egal, wir haben mit zunehmender Spielfreude die vollen drei Sets geboten. Den Leuten hat es gefallen. Es wurde mit geklatscht und getanzt. Ein Höhepunkt war die spontane Einlage zweier Mädels aus dem Publikum, die Sille vor die Bühne (? Ha! Band!) gezerrt hatte. Da haben sie dann mit Sille getanzt und auch ins Mikro geträllert. Performen halt. Die Lautstärkeprobleme vom letzten Gig hatten wir berücksichtigt und sozusagen mit einem Flüstersound angefangen, um niemanden aus der Kneipe zu jagen. Hat funktioniert. Auf die Frage, ob die Lautstärke OK sei, kam der Rückruf "Nur nicht leiser!". Na bitte, geht doch! Mitte des 2. Sets signalisierte uns König Wohlklang mit breitestem Grinsen, dass die fest installierte PA an der Leistungsgrenze schnaufte. Hat aber dicke ausgereicht, um den Laden so zu rocken, dass nach dem 3. Set noch Zugabe verlangt wurde. Ausgepowert, aber glücklich haben wir uns nach 3,5 h Rock verbeugt und auf den Rückweg gemacht. Wir haben uns im Kornhus rundum wohl gefühlt und kommen gerne wieder. Rock the Deista! 
    
    
 06.05.2018
27°, blauer Himmel, Sonnenschein und unser erstes Open Air der Saison! Heute im Clubhaus 06, ein gemütlicher Biergarten im Herzen von Hannovers Südstadt. Die Sachen sind schnell eingeladen und wir sind pünktlich zum Aufbau vor Ort. Die dortige Bühne ist größer als vermutet und wir können geräumig aufbauen. So langsam machen sich die Vorteile des digitalen Mischpultes bemerkbar, so daß der Soundcheck mit nur einem Stück innerhalb 5 Minuten erledigt ist. So langsam füllt sich der Biergarten und pünktlich um 15 Uhr ertönt unser Intro und los geht es. Wir spielen drei Sets bis 18 Uhr, dann mussten wir mitten in der Zugabe abbrechen, weil nur bis 18 Uhr laute Musik genehmigt ist. Jaja, laute Musik... Wir dachten Open Air, also volle PA, damit genug Dampf da ist. Aber für den Biergarten und dessen Gäste war das zuviel, so daß König Wohlklang so ziemlich alles runter ziehen musste und wir am Ende bald nur mit der Backline gespielt haben. Durch die große Hitze und das gemütliche Sitzen, ist das Publikum jetzt nicht so mitgegangen, wie bei anderer Gelegenheit. Aber zum Schluß haben doch ein paar den Weg auf die Tanzfläche gefunden. Tja, das waren mal ideale Bedingungen für ein Open Air. Wenn das so weiter geht, freuen wir uns auf die weitere Saison. 
    
    
 10.02.2018
Es ist Samstag, das Wetter ist kalt, aber schön und Hannover 96 hat gewonnen. Das sind doch prima Voraussetzungen für unseren heutigen Gig im Frosch. Man fährt also tiefenentspannt mit dem ganzen Geraffel los und wird schon beinahe familiär im Frosch begrüßt. Aufbau geht routiniert und problemlos von statten, so dass der Soundcheck pünktlich erledigt werden kann, bevor das Gros des Publikums eintrifft. Für Sille hatten wir eine neue Funkstrecke (neu! huahua, ein Uralt Zeck Daisy in analog), welche heute also die Feuerprobe vor sich hatte. Nach dem Traditions-Döner füllte sich der Frosch doch recht ansehnlich. Pünktlich wie die Maurer ertönt unser Intro aus der mp3-Dose und dann geht es los. Die Stimmung war von vorne weg gleich richtig gut und die Leute haben ordentlich mitgemacht. Besonderer Dank sei hier dem Hannover 96-Fan-Chor, welcher sich von Watze nicht lange bitten ließ und immer wieder mal den Tagessieg besang. Kontrapunkt zu diesem Fan-Block bildete die italienische Fraktion in vorderster Front, welche einen Tanz- und Mit-Sing-Marathon hinlegte. Nach der Zugabe und insgesamt 3,5 h Show verließen wir etwas geschafft aber glücklich die Bühne. Das war wirklich ein Hammer-Gig! Beste Laune im Publikum, super Sound und die neue Funkstrecke hat ohne zu meckern getan. Im dritten Set sind Katie und Matze (lies früher) mit dem Kohle-Sammel-Eimer und dem CD-Karton bewaffnet durchs Publikum und konnten einige CDs verhökern, sowie ein erkleckliches Sümmchen sammeln. Damit haben sie wieder mal den Titel "Roadie des Tages" sicher. Danke an das Publikum für die riesen Party und auch die monetäre Zusprache. Wir freuen uns jetzt schon wieder auf den nächsten Frosch-Termin. 
    
    
 01.12.2017
1. Dezember, es weihnachtet. Das sieht man auch daran, dass der Holzbüffel im Eingang vom Big Chief eine Weihnachtsmann-Mütze auf dem Horn hat. Big Chief, das ist ein sehr cooler Laden im amerikanischen Stil, wo man Burger (SUPER!) essen, Bier trinken, Darts oder Billard spielen und eben auch Live-Musik hören kann. Heute von uns. Die Autos hatten wir schon die Tage vorher beladen, so dass es eine entspannte Anreise war. Naja,... Sille, oder besser ihr Navi hat dann doch noch für ein bisschen Thrill gesorgt, aber Aufbau und Sound-Check wurden dadurch nicht wirklich gefährdet. Nach einem reichhaltigen Catering waren dann auch ein paar Leute da und es geht los. Heute 4 (in Worten vier) Sets! Die Technik hatte König Wohlklang wieder bestens im Griff und wir haben die Sets mit viel Spielfreude rüber gebracht. Man wird ein wenig professioneller. Sille hat das Publikum mit witzigen Ansagen unterhalten und Giorgio mal eben einen super Groove improvisiert, als Watze seine Akkus im Sender wechseln musste. Also einer gerissenen Saite sehen wir da nun sehr entspannt entgegen (grins). Ja, leider sind dann doch nicht so viele Leute gekommen. "Woran hat 'et gelegen?" (gibt's ein Video drüber, auf YouTube). Ja, das Wetter war nicht so prall, TV-Konkurrenz? Was weiß ich. Aber denjenigen, die da waren hat es offensichtlich gefallen. Wir wurden sogar per Internet weiter empfohlen. Mal sehen, was draus wird. Nach 4 Stunden (neuer persönlicher Rekord) Unterhaltung haben wir dann abgebaut und sind sehr zufrieden nach Hause gefahren. Uns hat es sehr viel Spaß gemacht, dem Publikum und den Leuten vom Big Chief hat es auch gefallen, was will man mehr? Roadie des Tages war Dominic, der sich sein "megaperl-Helferlein"-Tshirt mehr als verdient hat! (ist schon cool, wenn er dabei ist, braucht man keine Leiter) 
    
    
 03.09.2017
Heute letztes Open-Air der Saison: Kartoffelmarkt in Sarstedt. Die Location kennen wir schon, da haben wir vor zwei Jahren schon auf 'nem LKW gespielt. Diesmal gibt es eine richtige Bühne, schön überdacht und geräumig. Die Band macht sich mit einem einzigen Gedanken auf den Weg: "Hoffentlich bleibt es trocken!". Und das blieb es! Sogar richtig gutes Wetter mit Sonnenschein und allem! (geht doch) Trotzdem Aufbau und Soundcheck (jahaa, wieder neues Equip für die Trommel-Fraktion dabei...) richtig flott von der Hand gehen (an dieser Stelle mal gleich ein großes Lob an den/die Veranstalter für Support und Organisation!) verzögerte sich unser Start, da einige andere Acts teils improvisiert, teils abgesprochen über unsere PA abgewickelt wurden. Aber man hilft ja gern! Und irgendwann war dann Schluß mit MP3 und es ging live zur Sache. Und schon kamen Probleme hoch: Lautstärke... Jahaaa, wir sind eine Rockband! Und wenn man die mittenmang in die Flaniermeile von sonem Stadtfest platziert, wird es laut. Zumindest direkt vor den PA-Boxen in ca 50 cm Abstand. Und da sind natürlich alle vorbei (mit Fingern in den Ohren). Also das war ein wenig unglücklich. Da gab es von der Bühne aus denkwürdige Szenen zu beobachten: Frauen, die mit schmerzverzerrtem Gesicht ihre Kinder an die Mutterbrust pressen, Passanten, die uns mit bösem Blick und Kopfschütteln ihr Unverständnis übermitteln möchten, und 2 m weiter, lauter tiefenentspannte Leute am Getränkestand mit nem Glas Gerstensuppe in der Hand und rhythmischen Kopfnicken. ROCK'n ROLL halt! Aber König Wohlklang I hat auch das in den Griff bekommen, also den Spagat, zwischen Bühnenlautstärke und PA-Lautstärke noch einen richtig geilen Sound hin zu bekommen. Watze ist mal im Song von der Bühne runter zum Publikum und war erstaunt, wie leise und doch ausgewogen der Sound war. Unsere Songs sind recht gut angekommen und es wurde sogar vor der Bühne dazu getanzt. Von einem über 80 Jahre alten Päärchen! Und das war kein Schmusesong, sondern mit ordentlich Bratfett auf den Klampfen! Hammer! Also wenn man in dem Alter noch so drauf ist, hat man alles richtig gemacht!!! Insgesamt haben wir dann wegen der Zugaben eine halbe Stunde länger gespielt, als angekündigt, aber solange man uns den Strom nicht klaut... Und die CD-Kasse hat auch noch geklingelt. Was will man mehr. Das war ein richtig geiler Gig bei sehr gutem Wetter. Die Band fährt zufrieden nach hause. 
    
    
 26.08.2017
Es ist ein normaler norddeutscher Sommertag, so klebrig, verhalten warm, auf jeden Fall ne kurze Hose wert. Heute muss wieder alles raus (nee, kein Schlussverkauf), in die Autos und auf die Bühne beim Frosch. Sommerfest! Heute zu dritt. Wir vorne weg, dann "Schreiber" aus Bad Seegeberg (kriegen schon mal den Emmi für die weiteste Anreise), und danach dann die Rock-Docs aus Salzgitter. Alle sind zwar superpünktlich da, trotzdem verzögert sich der Aufbau durch die üblichen Kleinigkeiten, so dass nur wir Soundcheck machen und dann auch gleich loslegen. Publikum war reichlich vorhanden, hielt sich aber überwiegend bei den Sitzgelegenheiten auf, welche etwas weiter verteilt waren. Das Wetter hielt und wir konnten unser Programm ordentlich rüberbringen. Auch die zwei neuen Stücke liefen gut. Es wurde zwar nach Zugabe verlangt, aber die haben wir diesmal gelassen, damit "Schreiber" genug Zeit zum Umbau hatte. Haben sie auch professionell genutzt und nach extrem kurzen Faderschubsen am Pult ging es los. Haben eine coole Show geliefert und dann nach vier Songs, ging was anderes los. Regen. Aber wie! Dirk war bestens vorbereitet, so dass wir die PA noch mit Planen abdecken konnten, sowie das Pavillonzelt für das Mischpult verstärken konnten. Aber die Bühne erwies sich als alles andere als Regenfest, so dass das Wasser da durch rauschte wie ne Klospülung. Watze ist zwar noch an dem Bühnenmast (nass und glitschig) hoch geklettert, um eine zusätzliche Plane zu platzieren, war aber zwecklos. Die Bühne also geschlossene Seenplatte. Mit fatalen Folgen: Den Gitarren-Amp von Schreiber hat es gerissen. Auch sonst ist so ziemlich alles, was bereits aufgebaut rum lag (auch Equip von den Rock-Docs) nass geworden. Und nass und Strom ist ne blöde Kombi. Also wurde an dieser Stelle das Konzert abgebrochen. Schöne Scheisse! Nun erfolgte der Abbau des nassen Gelumps unter Mitwirken vieler helfender Hände. Allen vorweg seien Matze und Kati genannt, welche selbstlos durch den Regen gehetzt sind, um zu helfen, wo es nötig war. Somit geht der heiß begehrte Titel "Roadie des Tages" diesmal an Kati. Als alles wieder in den Autos war, wurde noch versucht, sich halbwegs zu betrinken, aber da ja alle irgendwie noch fahren mussten, hat das auch nicht geklappt. Ja, schade, dumm gelaufen, aber... naja, man hat was zu erzählen und schon die Toten Hosen haben ja verkündet: "Dass das Musikantenleben kein Zuckerschlecken ist". So long und Danke an Schreiber und die Rock-Docs: Wir hoffen, dass die Schäden am Equip überschaubar bleiben. Man sieht sich bestimmt nochmal auf ner anderen Bühne! 
    
    
 10.06.2017

Heute spielen wir im legendären Gasthaus "Zur Tenne". Ist eine kleine Dorfkneipe am Rande des Deisters, wo man Schnitzel von überragender Qualität bekommt. Und eben alle vier Wochen Live-Mucke auf die Ohren. Prima, das Wetter ist gut, die Sachen schnell eingeräumt und schon zieht die Karawane in die Berge. In der Tenne ist dann alles zügig aufgebaut und wir verkabeln unsere Backline mit der dortigen PA, über welche auch schon Größen wie Peter Panka (Jane) oder Pink Floyd gespielt haben. Leider ist Dirk heute nicht dabei (schönen Urlaub, Dirk!), aber wir haben mit Matze (der wo die Fotos im Frosch gemacht haben tut) einen ordentlichen Ersatz gefunden. Blöderweise hatten sowohl wir, als auch der Veranstalter übersehen, dass sich ausgerechnet heute die Nationalelf mit San Marino kloppt und wir befürchten das Schlimmste. Nun gut, so nach und nach trudeln Leute ein und als es dann los geht, ist die Fläche vor der Bühne doch ganz gut gefüllt. Aber HALLO!!!! Die wenigen Leute haben aber so richtig Party gemacht! Da wurde quasi von vorne weg mit getanzt und gesungen! Wir können durchaus behaupten, dass wir die Bude gerockt haben! Da wurde ins Publikum gesprungen, auf den Boxen tanzend gesungen und soliert und überall Schweiss nasse, aber breit grinsende Gesichter! That's Rock! Am Ende wurde zweimal Zugabe verlangt (eigentlich 3-4, aber wir konnten nach mehr als 3 h einfach nicht mehr), die wir gern gegeben haben. Hammer! Vielen Dank auch ans Publikum für das "Hut-Sammel-Ergebnis"!!! Am Ende fragte der Veranstalter, ob wir denn nochmal vorbei kommen wollen, wenn kein Fußball ist. Aber Hallo? Na klar kommen wir gerne wieder! Schon allein wegen des leckeren und reichhaltigen Caterings! 
    
    
 11.02.2017

Neues Jahr, neues Glück, altbekannte Kneipe. Jo, wir waren mal wieder im Frosch. Den Laden kennen wir ja gut und packen das benötigte Zeug zusammen. Das Ausräumen und Autos beladen geht flott von der Hand dank der Roadies des Tages: Basti und Domi.<br>Im Frosch ist der Kram schnell aufgebaut und eigentlich kann es losgehen, doch... OHA! Ein Becken von Fliege ist verschwunden. Da es nicht aus der Tasche fallen konnte (ohne, dass man es gehört hätte), wird es wohl noch im Üraum sein und Fliege düst los, um es zu holen. Aber nein, dort ist es auch nicht. Also Diebstahl! Wahnsinn! Egal, nun muss erstmal der Soundcheck gemacht werden. Ist eigentlich alles ok, außer dass die Hihat merkwürdig klingt. Bei näherer Untersuchung stellt sich heraus, dass Fliege das verschwundene Becken unter die Hihat geschraubt hatte, was nicht weiter auffiel. Wahhhhhh! Wiiiiilmaaaa!<br>So, nu aber. Nach etwas Rückkopplungs-Problemen (welche Dirk aber wieder souverän in den Griff bekam) hatten wir den Soundcheck durch und es war schon Zeit anzufangen. D. h. der traditionelle Döner fiel aus. Oh, oh...<br>Egal, ab die Post! Und das war nun Programm. Der Laden hatte sich gut gefüllt und die Leute fingen schon im ersten Set an zu tanzen und mitzusingen. Es war richtig coole Stimmung! Folgerichtig auf der Bühne auch nur breitestes Grinsen. In der ersten Pause sind Watze und Fliege nach nebenan gestürmt, um den Traditions-Döner einzuwerfen (einer muss das ja machen). Wenn man sich unter Zeitdruck so ein Teil durch den Hals drücken muss, stellt man fest, dass so ein Döner durchaus eine reichhaltige Mahlzeit darstellt.<br> Und zack, geht es weiter, und weiter und weiter. Selbstredend wurde Zugabe verlangt, die wir gerne gaben! Es gipfelte dann darin, dass Watze sich entblödete beim Solo mit der Klampfe auf die gut gefüllte Tanzfläche zu stürmen und dann in bester Rockstar-Manier auf den Knien in Rückenlage fertig zu solieren. (ist der eigentlich in Behandlung?) Auch auf der Bühne war richtig Bewegung. Giorgio hat auch öfter die Gelegenheit genutzt an die vordere Bühnenkante zu treten und richtig abzugrooven (völlig untypisch für Bassisten :-)).<br>Nach Abschlussaufstellung, Bühnenfoto, zusammen packen und der traditionellen "roten Sau" fährt man geschafft, aber glücklich von dannen (nach hinnen). Frosch ist immer ein Fest! Wir freuen uns schon auf das nächste Mal.<br>Ganz GROSSEN DANK an Matze für die Fotos und Videos! 
    
    
 10.12.2016Heute also der letzte Gig dieses Jahres. Man hat sich fein säuberlich darauf vorbereitet und macht sich bei Nieselwetter mit kleinem Besteck auf den Weg. In die Strangriede Stage, ein kleiner Club in der Nordstadt mit super nettem Wirt! Die Bühne ist zwar klein (das wussten wir), aber wir konnten unser Zeug recht kompakt aufstellen, so dass wir selber auch noch dazwischen Platz hatten. Viel bewegen war also nicht. Nach dem Soundcheck blieb noch Zeit, was zu futtern, bis die ersten Gäste kamen. Dann ging es los, mit brand-neuem Intro. Wir haben unsere zwei Sets ohne Pause gespielt. Allseits breites Grinsen auf der Bühne. Zugabe wurde auch verlangt und spätestens da haben alle Gäste mitgesungen und mitgesprungen.<br>Danke an alle die da waren!<br>Und Danke auch an Kurt für die professionelle Zusammenarbeit und das Catering! 
    
    
 08.11.2016
Aktuell turnen wir uns für den nächsten Gig in der Strangriede Stage warm. Wie das dann so abgeht, könnt ihr auf YouTube ansehen und hören. Da haben wir mal 4 Stücke aufgezeichnet, bis der Kamera-Akku schlapp machte. So hört sich das an, wenn "Zombie"s rum"Zicke"n wegen ihrer "Needs" bis "Mitternacht"... 
    
    
 26.08.2016

Es ist der heißeste Tag des Jahres. 36 Grad! Und wir dürfen heute unser Gerümpel aus dem Üraum schaffnern, um das Motorradtreffen der Simson-Freunde in Letter zu rocken. Glückwunsch!<br>Geistesgegenwärtig hatte Fliege die PA schon nach der letzten Probe nach Letter gefahren, so dass wir nur noch die Backline einsammeln mussten. Als wir eintreffen ist es heiß. Sehr heiß (also für Norddeutsche, der Durchschnitts-Italiener würde sagen: gemütlich...). Und heiß macht träge. Dadurch verschob sich alles um 1-2 h nach hinten und wir kamen in den Genuss der Band "Unlabled", die vor uns ihr Programm sehr gekonnt zum Besten gab. Dann blitzartiger Wechsel, PA aufbauen, Soundcheck und los. Als wir gegen 20 Uhr loslegen, legte auch das Wetter los. Es blieb zwar trocken, wurde aber windiger, was zum Einen Abkühlung brachte, zum Anderen aber auch die Mikros mit ungewollten Geräuschen versorgte. Da wir aber mit König Wohlklang einen Techniker dabei hatten, der weiß was er tut, hat sich das nicht doll ausgewirkt. Blöder war dagegen, dass sich das Noise-Gate (nee, nich "water". Ist ein Gerät, das Rauschen unterdrückt) von Watze verstellt hatte und somit sein Amp zu nervigem Fiepen neigte, bis er es endlich gefunden hatte. Das Publikum war aber tiefenentspannt und ließ sich davon nicht beeindrucken. Sille hatte pünktlich zu diesem Gig mit einer fetten Erkältung zu tun und befürchtete das Schlimmste. Der Rest der Band war sich sicher, dass sie es trotzdem super hinbekommen würde, was ihr auch gelang. Dies war nun auch der erste komplette Gig mit Giorgio. Er hatte nur 3! (in Worten "drei") Wochen Zeit, sich das ganze Programm drauf zu schaffen. Und hallo! Das ist ihm gut gelungen! Hat gespielt, als wäre er schon ein halbes Jahr in der Band.<br>Die Reaktion des Publikums war aber eher verhalten, so dass wir uns streckenweise nicht sicher waren, ob unser Programm ankommt. Dafür wurde die "Bühnen"-Atmosphäre (direktemang vor den Müllkübeln...) olfaktorisch ab und an durch den Duft frisch verbrannten Zweitakter-Öl-Sprit-Gemisches bereichert. Egal, gehörte dazu. War ja ein Motorrad-Treffen. Insgesamt war es aber doch ein gelungener Gig, der auch beim Publikum Anklang fand. Letzteres wurde durch Zugaberufe, CD-Verkäufe und einem "Ostpaket" dokumentiert, welches das reichhaltige Ergebnis der monetären Sammelaktion enthielt. Zudem wurde auch gleich noch eine Anfrage für nächstes Jahr platziert. ja, da kann man doch zufrieden sein!<br>Dank sei an dieser Stelle auch nochmal den Organisatoren des Treffens gesagt für Catering und die tiefenentspannte Unterstützung und Durchführung! 
    
    
 05.08.2016
Freitag-Mittag, ideale Wetterbedingungen für ein Open-Air: schmucke 21°, mal Sonne, mal Wolken, die Frisur sitzt...<br>Die Band ist hochmotiviert, heute geht es zum Maschseefest, auf dem wir nun schon zum dritten Mal in Folge spielen. Das kleine Besteck ist schnell in die Autos gewuppt und ab geht's an den See. Lindi, Watze und Fliege sind zuerst da und bauen schon mal tapfer auf. Der Rest wird ja gleich eintrudeln. Soundcheck? ... Ja, ok, dann machen wir den mal erst nur mit den Drums und den Gitarren. Die anderen werden ja gleich eintrudeln...<br>Ja, ja, ein Stau auf der B6, dringende Job-Angelegenheiten und familiäre Verzögerungen sorgten dafür, dass sich das Eintrudeln recht spannend gestaltete. Aber fünf Minuten vor "Anpfiff" waren wir komplett und T-Bird hatte auch schon Soundcheck mit dem Bass gemacht, so dass Giorgio sich nur einstöpseln musste und los gings. Das war ja nun unser Bass-Wechsel-Gig, d.h. Giorgio übernahm die ersten fünf Stücke und T-Bird dann den Rest. Hat auch prima geklappt. Die Songs kamen beim Publikum gut an. Selbiges blieb sogar, als ein recht ordentlicher Regenschauer dann für eine unfreiwillige Pause sorgte, weil die Gitarreros ihr Bodengelumpe aus dem Regen ins Trockene bringen mussten. Dann ging es weiter und das Publikum hatte Spaß und wir auch auf der Bühne. War wieder ein schöner Gig, der von Zugaberufen gekrönt wurde. Die Zugabe fiel dann aber recht spartanisch aus, weil wir Punkt 18 Uhr die Bühne räumen mussten für die nächste Band. Während des Abbaus haben wir sämtliche vorhandenen Kinder der Bandmitglieder zu einer Drückerkolonne gruppiert, der es dann tatsächlich gelang, noch einige Exemplare unserer CD zu verhökern. Nachdem alles wieder in den Autos war, haben wir uns der schweren Aufgabe gewidmet, die Getränkemarken zu versaufen.<br><br>Tja, und dann wurde es Zeit, T-Bird die Hand zu schütteln und Lebwohl zu sagen. War eine echt coole Zeit mit dir! Wir werden dich vermissen, aber wir wünschen dir alles Gute und viel Erfolg in der neuen Band! Und wer weiß...<br>vielleicht teilen wir ja irgendwann mal wieder die Bühne. 
    
    
 28.06.2016
Das einzig konstante ist der Wandel! <br>Und so verändert sich auch bei <font class=red>megaperl</font> etwas. Unser langjähriger Bassist und Gründungsmitglied Stefan bricht auf zu neuen musikalischen Ufern. Damit verlässt uns ein Musiker der unsere Songs maßgeblich mit geprägt hat. Aber nicht nur musikalisch sondern auch menschlich werden wir ihn vermissen. So haben wir uns auch gleich auf die Suche nach Ersatz gemacht und auch ultra schnell gefunden. Demnächst am Bass bei uns: Giorgio de Nigris.<br> Giorgio blickt auf eine langjährige Bühnenerfahrung zurück und wird sicherlich eine Bereicherung darstellen. Da der Wechsel aber eher fließend von statten gehen wird, werden wir unseren nächsten Gig im August auf dem Maschseefest noch mit Stefan spielen. 
    
    
 18.06.2016
Heute mal ein sportlicher Gig. Passend zur EM 2016 spielen wir in der Sportsbar in Letter. Das sonst immer recht sportliche Ausräumen des Üraums gestaltet sich heute entspannt und souverän dank der Hilfe von Basti (nein, nicht Schweinsteiger).<br>Die Sportsbar selbst macht einen aufgeräumten Eindruck, welchen wir mit unserem Plunder erstmal wieder in ein geordnetes Chaos verwandeln. Soundcheck, diesmal in italiano, war schnell gemacht und nach 1-2 kleinen Änderungen ist alles klar für den Auftakt. Also Bier trinken und Bühnen-Outfit anlegen. Watze hatte extra zu dem Gig ein Trikot in den nationalen Landesfarben rausgesucht: SCHLAAAAND!<br>Pünktlich zu Beginn hatte sich der Laden gut gefüllt und die Leute waren von Anfang an richtig gut drauf. Es wurde mitgeklatscht, richtig vernehmlich laut mitgesungen und getanzt, so daß sich schon nach den ersten Stücken ein deutlich breites Grinsen auf den Gesichtern der Band zeigte. Einfach nur Party.<br>Wir haben wieder 3 Sets gespielt und es wurde Zugabe verlangt, welche wir nach längerer Überredung (2-5 Sekunden) auch sehr gern gespielt haben. Das war ein richtig geiler Gig. Basti ist dann auch gleich mit dem Kasten unserer CDs losgezogen und konnte sogar noch 9 CDs verhökern! (unnötig zu erwähnen, daß er damit zum Roadie des Tages aufsteigt). Als Sahnehäubchen oben drauf kam dann noch die Anfrage für ein Open-Air im September in dieser Lokalität. An uns soll es nicht liegen! Wir kommen gerne wieder! 
    
    
 09.04.2016

Moin! Nach langer Pause endlich wieder ein Gig! Ja, CD-Release-Party sollte es werden. Wurde es auch, aber erst nach Überwinden diverser Schwierigkeiten. Durch Abrauchen eines Studio-PCs wurde die Produktion der CD zur Punktlandung. Erst eine Woche vor diesem Gig haben wir die CD geliefert bekommen. Gut, diese Hürde also genommen und frohgemut den Gig vorbereitet. Aber Samstag morgen ging es los. Silvana ist krank und befürchtet nicht singen zu können. Jörg hat auch voll die Grippe erwischt. Erst drei Stunden vor Beginn, nachdem Sille nochmal ärztlichen Beistand in Anspruch genommen hat, gibt sie Bescheid, es versuchen zu wollen. Jaja, eine Textzeile aus einem unserer neuen Songs:<br> "Wir sind die Junkies der Bühne, tragt uns hoch und wir sind dabei!"<br><br>Und so war es auch. Der Frosch hatte sich ganz gut gefüllt und wir enterten mit gemischten Erwartungen die Bühne. Und dann.... buntes Licht an, erster Ton und ab. Die wundersame Genesung der Band nahm ihren Lauf! Sille wurde immer besser und hat einen saugeilen Gig gesungen. Jörg hat auch tapfer durchgehalten und wir haben mehr als drei Stunden den Frosch gerockt. Die Leute fanden es gut und es wurde in ausgelassener Stimmung getanzt. Erst nach mehreren Zugaben durften wir die Bühne wieder verlassen. CDs haben wir auch verkauft und eine davon sogar mit Autogrammen der Band. Und dann einpacken, den Kram wieder in der Ü-Raum schleppen und völlig fertig, aber glücklich in die Waagrechte. 
    
    
 27.03.2016Moin und frohe Ostern!<br>Wir freuen uns, verkünden zu dürfen, dass wir in Kürze unsere erste CD vorstellen können. Diese umfasst 13 Stücke in deutsch, englisch und italienisch. Mit Herzblut geschrieben und mit Lebensfreude eingespielt. Der erste Verkauf findet auf unserem nächsten Gig im Frosch am 09. April statt! Wir freuen uns, euch zu sehen! 
    
    
 21.12.2015
Hohoho, das letzte Konzert der diesjährigen Tour ist gespielt und man achtet nun schon eher drauf, dass der Baum im sauberen 4/4-Takt auf's Parkett nadelt. Da ist es doch angebracht, mal kuchz über das Jahr nach zu denken. Das waren viele Gigs. Manche lang geplant, manche auf Zuruf, manche gut besucht, manche überschaubar. Aber alle haben uns viel Spaß gemacht! Da waren coole Kneipen-Gigs (Frosch, Rocker, Große Welt, Minchens, Küsters Hof), Open-Airs (1. Mai, Maschseefest, Kartoffelmarkt), die Schlager-Monster-Show im Heinz, der Ausflug nach Hamburg und schließlich das Benefiz-Konzert für Ghana. Dem Publikum schien es offensichtlich gut zu gefallen. Wir nutzen die Winterpause, um an neuen Stücken zu basteln und scharren jetzt eigentlich schon mit den Hufen, wann es wieder losgeht. Ein paar Auftrittsmöglichkeiten sind schon klar. Sobald die Termine stehen, gehen die Online.<br>Also dann wünschen wir mal allen ein frohes Fest und einen guten Rutsch und hoffen, dass wir euch im nächsten Jahr wieder auf unseren Gigs begrüßen können! 
    
    
 07.11.2015
So, heute also der Ausklang der diesjährigen Tour. Wir packen die Backline ein und machen uns auf den Weg nach Heiligenfelde. Dort findet eine Benefiz-Veranstaltung zugunsten eines sozialen Projekts in Ghana statt. Mit dem Erlös werden Schulaufbau und alles was so damit zusammen hängt unterstützt. Wir und die Band "para:nite" aus Osterholz-Scharmbeck haben uns bereit erklärt, ohne Gage zu spielen, damit der Erlös komplett nach Ghana geht. Der Bühnenaufbau ist schnell erledigt und hier schonmal ein Dankeschön an die Band para:nite und das PA-Team für die unkomplizierte und tiefen-entspannte Zusammenarbeit!<br>Nachdem sich der Saal mit spenden-freudigem Publikum gefüllt hat geht es los mit einer Solo-Einlage von Thomas Okyere, Pastor und Gründer der Einrichtung "shepherds home" in Ghana. Selbiger hat mal locker aus dem Handgelenk die Conga getrommelt und somit schon mal die Grundstimmung des großen Kontinents rüber gebracht. Danach haben para:nite die Bühne geentert und eine sehr gute Show mit erdiger Rockmusik gespielt. Nach einer kurzen Umbaupause waren wir dann dran. Das PA-Team hatte auch eine komplette Lichtanlage mit Spots und allem hingestellt. Irgendwer meinte beim Aufbau, dass das ja nur LED-Spots sind und dass die keine Wärme produzieren. Ahja. Leute! Das war eine Affenhitze auf der Bühne. Überhaupt, wir schreiben November und es hat nachts noch 15° draussen! (kann man schon mal für die Nachwelt festhalten) Egal, Dirk war auch dabei und hat während unseres Gigs die Regie am Pult übernommen und somit wieder mal für einen coolen Sound gesorgt. Wir spielen unser Mega-Set (jaha, nur eins aber mit 16 Songs und ohne Pause, zu Silles Leidwesen) und es scheint gut anzukommen. Spätestens bei den Covers wird wieder ausgelassen getanzt. Danach war es an DJ Sören, die Gäste zu betören, während wir unser Gerümpel zusammen suchen und uns auf den Weg nach Hause machen.<br>War ein schöner Tour-Ausklang! Nun verziehen wir uns in die Winterpause (bei 15-18°... Huahuahohoho) und freuen uns schon auf die nächste Tour.<br>An dieser Stelle auch einen Dank an alle treuen Fans, die uns auf vielen Gigs dieser Tour zugehört haben! 
    
    
 02.10.2015
So, heute also ein Gig in Wunstorfs Szene-Club, dem Küsters Hof. Man trifft sich am frühen Nachmittag und semmelt die Autos bis unter die Dachkante voll. Heute wieder "mit alles" (auch Sswiebbäl?), diesmal noch getoppt von Dirk. König Wohlklang hat günstig ein kleines analoges Mischpult erstanden und will das auf diesem Gig mal ausprobieren. Das "kleine" Pult samt Zubehör (Effekt-Racks, Multicore, etc) erfordert allerdings ein extra Auto. Nun denn. Der Küsters Hof ist geräumig genug. Auf der Bühne hätten wir uns zweimal aufbauen können. Auch mal nett. Aufbau und Soundcheck geht routiniert von der Hand und Dirks Analog-Pult tut klaglos seinen Dienst. Das ist immer witzig: Jedes mal, wenn wir von wem anders gemischt werden, ist die erste Anweisung "Die Gitarren müssen leiser.". Dirk kennt diesen Satz nicht. Der mischt uns einfach so und es passt ohne hupen und so Kram. So auch heute. Watze und Lindi erfreuen sich eines kräftigen Gitarrenpegels auf der Bühne und trotzdem kommt wieder ein klasse Gesamtsound an die Ohren des Publikums. Das Publikum.... Ja, sind nicht so viele gekommen, wie erwartet/gehofft. Lag vielleicht daran, dass am nächsten Tag Feiertag war und die Nation sich in Hamsterkäufen erging, um über den freien Tag nicht zu verhungern (verstehe ich nicht, an so einem Hamster ist ja nicht viel dran...).<br>Na egal, wir gaben unser Bestes und das kam gut an, wie wir dem Applaus und auch der Füllmenge im Kohlesammeleimer entnehmen konnten. An diesem Abend wurden sogar vom Publikum Handy-Videos gedreht, als wir den Zombie gegeben haben. Jo und spätestens da hatten wir auch wieder Tänzer auf der Fläche, was Watze zum Anlass nahm, samt Klampfe ebenfalls auf die Tanzfläche zu wechseln. Insgesamt war es doch ein entspannter Abend mit gut gelaunten Gästen. Auch hier wurde wieder Zugabe gefordert.<br>Großen Dank möchten wir an dieser Stelle dem Team vom Küsters Hof sagen! Das war eine prima und unkomplizierte Zusammenarbeit mit Wohlfühl-Charakter! Da kommen wir gerne mal wieder! 
    
    
 18.09.2015



Ein herbstlicher Freitag mit relaitv schönem Wetter. Man trifft sich wieder mal zum Boxenschleppen. Diesmal nur das kleine Besteck. Es geht zum "Minchens Live Music Club". Da wollten wir schon immer mal spielen und heute ist es endlich soweit! Da der Laden alles hat, was Bands so brauchen, müssen wir nur die Backline eintüten und los. Jupp! Der Tag ist mit uns. Drei Parkplätze in der Pole-Position direktemang vor dem Club. Unser Zeug ist schnell aufgebaut und die anfangs als nicht sehr groß eingestufte Bühne erweist sich doch als sehr geräumig. Und superb ausgestattet ist sie auch noch! Kein unnötiges Kabelgewirr. Steckdosen, PA, Stage-Box alles richtig durchdacht eingerichtet. Den Soundcheck macht der Chef selber und hier schon mal ein Dank an Thomas (Chef vonnet Minchen) für den coolen Sound!<br>Dann füllt sich auch schon das Minchen und wir legen los. Watze hat seine Erkältung oder was-auch- immer-das-war überwunden, aber geistesgegenwärtig irgendwie an Sille weitergereicht, so dass sie nun, wie schon in der letzten Probe, ein Rudel Frösche im Hals hatte. Hat aber tapfer durchgehalten und außer einem gaaaanz leichten Näseln war nix davon zu hören.<br>Extra für das Minchen (nee, nicht wirklich) hatten wir einen neuen Cover-Song einstudiert: Zombie. Jo. Am Tag zuvor. Normalerweise proben wir die Songs recht ausführlich über einen längeren Zeitraum, aber der Song hat uns so begeistert, dass wir alles auf eine Karte und den Song auf die Playlist gesetzt haben. Und? Hat gekracht! Wir mussten ihn am Ende sogar nochmal als eine von insgesamt drei (3!) Zugaben wiederholen! Dank an die Cranberries für diesen obergeilen Song!<br>Ja, was soll man sagen? Wir haben volle drei Stunden die Bude gerockt und die Leute wollten immer noch mehr. Einfach nur geil!<br>Uns hat das richtig Spaß gemacht und dem Publikum offensichtlich auch!<br>Glückselig fahren wir nach Haus und freuen uns auf den nächsten Gig!  
    
    
 06.09.2015
Gerade sind die Erinnerungen an Hamburg etwas abgeklungen, da geht's schon wieder los. Heute das letzte Open-Air dieser Saison. Man fährt nach Sarstedt zum Kartoffelmarkt. Der hat schon Tradition und neben der nahrhaften Bodenknolle kann man auch (fast) alles andere käuflich erwerben, da er traditionell (eben) am verkaufsoffenem Sonntag (nicht versoffen! lies genau!) statt findet. Wir rücken mit großem Besteck an und da Watzes Hals über Nacht nicht wirklich besser geworden ist, sondern noch allgemeines (jo, gemein) Unwohlsein dazu gekommen ist, wird die Band heute von Domi (dem Watze ihm sein Sohn) beim Boxen schleppen unterstützt. Umso besser, da Lindi auch 'ne Erkältung oder so in den Knochen steckt.<br>Absagen? Quatsch! Solange uns einer auf die Bühne trägt, spielen wir!<br>Die Bühne ist wieder mal ein landschaftlich schön gelegener LKW (direkt neben der Bierbude) im Herzen der Sarstedter Fußgängerzone. Mit Dirk am Pult geht der Aufbau trotz Widrigkeiten flott und souverän von statten. Pünktlich als wir anfangen wollen geht erstmal ein ordentlicher Schauer runter. Man gut, dass wir die PA-Boxen schon mal vorsorglich in Folie gewickelt hatten. Nun wickelt Watze auch noch sein Fußboard in selbige. Aber dann hört es auf zu regnen und wir fangen an. Pünktlich nach dem ersten Set regnet es dann wieder und so soll es weiter gehen bis zum Ende (dieser Veranstaltung! nicht dem Ende der Band!). Also spielen: trocken, Pause: Regen.<br>Nunja, die Veranstaltung sorgte dafür, dass ordentlich Laufpublikum da war, welches aber recht häufig bei uns verweilte. Offensichtlich kam unser Programm gut an und wir wurden nach Autogrammkarten gefragt. Hammer!<br>Das gesundheitlich angeschlagene Personal hat es auch einigermaßen überstanden und man schaffnert alles wieder in den Üraum.<br>Uuuuund Feierabend. 
    
    
 04.09.2015
Der Tag beginnt entspannt. Heute geht es nach Hamburg, zusammen mit den Dukeblox (guckst du früher in der Chronik), die heute für uns den Support machen. An dieser Stelle gleich mal ein herzliches Dankeschön an die Dukeblox! Das macht immer wieder Spaß mit euch! Um eine größere Karawane auf der Autobahn zu vermeiden, hat T-Bird einen richtigen Tourbus (sogar mit abgedunkelten Scheiben!) organisiert. Man trifft sich also zentral und belädt den Tourbus mit zwar sehr kleinem, aber reichhaltigem Besteck. Irgendwann ist alles und alle drin und die Türen gehen auch noch zu (kennt ihr Dagobert und seinen Geldspeicher?). Auf geht's! Hamburg wir kommen!<br>In Hamburg hatten wir dann so ne Art Handy-Navi-Kontest, welchen Kathrin (Sängerin der Dukeblox) für sich entscheiden und uns in die Nebenstraße der Reeperbahn bringen konnte.<br>Uih uih uih!....<br>Wie sieht das denn hier aus?<br>Also wir können mit Fug und Recht behaupten, noch nie in einer so abgewrackten Gegend/Club gespielt zu haben. Das wird spannend!<br>Nun gut, Döner einwerfen, Zeugs aufbauen (das Übliche eben) und versuchen die Mikros zum Leben zu erwecken. Da der angekündigte Techniker noch nicht zugegen war, mussten wir uns selber mit der vorhanden Anlage befassen und schon gab es den nächsten Kontest mit Thema "analoges Mischpult". Hier konnte Watze nur einen unrühmlichen zweiten Platz ergattern, während Tobi von den Dukeblox (Adelstitel?) den Gesang hörbar machen konnte. Alles wird gut! Irgendwann war dann auch der Techniker zugegen und Dukeblox konnten noch einen richtigen Soundcheck machen. Selbiger entfiel für uns, da wir sonst auf der doch recht kleinen Bühne unser Zeugs hätten auf- und wieder abbauen müssen. Egal. Los geht's!<br>Dukeblox liefern eine souveräne Show und es war wirklich schade, dass zu diesem Zeitpunkt nur sehr wenige Zuhörer da waren. Es hatten sich doch Viele vom Eintrittspreis (lumpige 5 Euronen für zwei (2!) Bands) abschrecken lassen.<br>Und dann waren wir dran. Ohne Soundcheck gleich volles Brett durch. Die Gestikulierung des Technikers hielt sich in Grenzen und wir brauchten nach dem ersten Song nur ein wenig die Lautstärken anpassen und alles war gut.<br>Fast alles...<br>Es begab sich, dass Watze an diesem Morgen mit "so einem" Hals aufgewacht war! Nee, nicht wegen dem Gig. Einfach nur heiser wie nix gutes. Super!. OK, der Band-Kriegsrat (wer ist das eigentlich?) beschloss kurzerhand die Stücke zu streichen, in denen Watze hauptsächlich singt und hoffte das Beste. Hat auch funktioniert, aber danach war Watzes Stimme nicht mehr existent und er hat "einfach mal die Fresse gehalten". Der Veranstalter hatte dann auch entschieden, freien Eintritt zu gewähren und der Laden hatte sich mit einem bunt gemischten Publikum gefüllt. Unsere Show schien diesem gefallen zu haben, wie man dem Applaus entnehmen konnte. Die Stimmung war gut und spätestens bei unseren Cover-Party-Krachern hatten wir den Laden soweit, dass mit geklatscht, gesungen und getanzt wurde.<br>Einfach nur geil!<br>Als wir dann unseren Kram wieder in den Tourbus schaffnern, bemerken wir, dass sich die "Zombie-Nebenstraße" in das blühende (Nacht)Leben verwandelt hatte! Überall saßen Leute auf Sofas draussen und es war ein Gedränge wie im Weihnachtsschlussverkauf. Party total! Sogar ein Typ im Bademantel wurde gesichtet. Sowohl wir als auch die Dukeblox rätseln bis heute um den Grund dafür: selber ausgesperrt, vom Ehegatten überrascht oder Rauswurf aufgrund mangelnder Leistung. Wer weiß?<br>Wiederum: Einfach nur geil!<br>Nach einem kurzen Touristenbummel über die nächtliche Reeperbahn zockelt der Tourbus wieder gen Hangover. Held des Tages war T-Bird. Er hat den Tourbus hin- und wieder zurück gefahren und brauchte nur einen (1!) Kaffee. Nachdem der Bus wieder entrümpelt ist, zockeln alle etwas fertig aber glücklich nach hause.<br><b>Geil war's!<!b> 
    
    
 07.08.2015
Ja da spielen wir doch schon wieder auf dem Maschseefest! Die Maschseequelle kennen wir ja gut vom letzten Jahr und doch war diesmal vieles anders. Zum Beispiel die Temperatur. Bei 34° im Schatten standen wir 2h lang in der prallen Sonne auf der Bühne. Besonders Lindi, Sille und Watze, während die Rythmusfraktion in den Genuss von Schatten kam. Das Publikum hatte sich strategisch auf die schattigen Plätze verteilt und sparte Bewegungen für regen Applaus auf. Als wir es zum Mitklatschen/Mitsingen aufforderten, wurde auch mit geklatscht, was wir angesichts der Temperatur als pure Ekstase gewertet haben.<br>Anders war auch das Gerümpel von Watze. Er hat sich wieder mal nicht lumpen lassen und nagelneues (ungetestetes) Zeug in Form von Verstärker und Box auf die Bühne geschleppt. Hat aber funktioniert und somit die Feuerprobe bestanden.<br> Blöderweise ist diesmal beim Fotografieren was schief gelaufen, so dass wir nur einige wenige Handy-Fotos haben. Na egal, ihr wisst ja nun schon so ungefähr, wie wir aussehen. Sound war super, Publikum war zufrieden und forderte Zugabe und der Wirt hat gleich mal die Zusage für nächstes Jahr gegeben. Da packt man doch entspannt zusammen und freut sich schon auf die nächsten Gigs nach dem verdienten Urlaub (wohin Watze quasi direkt vonne Bühne wech hin entschwand). 
    
    
 26.06.2015Heute mal ein Gig auf Zuruf. Letzte Woche fragen "DukeBlox" (das ist die Band, wo T-Bird nicht den Bass, sondern die Gitarre bedient) an, ob wir sie Supporten wollen. Wollen wir. Da der Laden eine PA fest installiert hat, wird es eine entspannte Anreise. Man teilt sich Gitarrenboxen, Bassanlage und Drums, deswegen laufen wir mal mit WIRKLICH kleinem Besteck auf. Der Soundcheck ist von diversen Schwierigkeiten begleitet, aber letztlich wird alles gut. Fast. Wir mussten die Gitarren so leise drehen, daß Lindi und Watze quasi im "Blindflug" gespielt haben. Und Fliege hatte auf Grund mangelnder Mikros nur ein Hänge-Tom, anstelle von dreien. Vor der Bühne war aber alles OK. Wir haben ein Set von einer Stunde gegeben und nach kurzer Umbaupause haben dann die DukeBlox übernommen. Insgesamt hat es allen Beteiligten (also MegaeDukePerlBlox) großen Spaß gemacht und man freut sich schon auf kommende gemeinsame Gigs. An dieser Stelle nochmal Dank an die DukeBlox für die problemlose Zusammenarbeit. Gerne wieder! 
    
    
 01.05.2015
So, heute also das erste Open-Air der Saison. Passenderweise am Tag der Arbeit. Aber es sollte auch Spaß dabei sein.<br>Diesmal liefern wir das Komplettprogramm. D. h. Watze ist schon morgens da und baut die halbe PA auf, damit eine erlesene Selektion der feinsten Musikkracher vom PC ans geneigte Ohr der Maifestbesucher gelangt. Geht eigentlich auch gut los. Bis der Strom ausfällt. Mehrfach. "Fump:Aus" - An - "Fump:Aus" - An -... "Öh, ist das hier so ne Art Blinkertest?" Also müssen da erstmal die Experten ran. Experten, das sind 4 Typen mit Händen in den Hosentaschen um den Schaltkasten, die mehr oder weniger erfolgreich rätseln, was es wohl sein könnte. Watze voll dabei (mit Händen in den Hosentaschen, klar!) Da von diesem Schaltkasten recht lange Kabel zu allen Stromabnehmern auf dem Platz liefen, gestaltete sich die Suche ein wenig wie in diesen Labyrinth-Rätseln in der Zeitung. Nuja, nach ca einer halben Stunde war die Ursache wohl gefunden und behoben. Dann wurde erfolgreich das Maibockfass angestochen und ein erstes Etappenziel des Tages war erreicht. Gleich danach kam Kurzweil auf, durch einen Anruf von Fliege, welcher im Stau auf der A2 fest hing. Brillant! Nööö! Watze macht sich keinen Kopp! Die werden schon alle pünktlich eintrudeln (zumal Fliege auf dem Anhänger den Rest der PA und die Drums hat). Nuja, der Stau löste sich dann auch irgendwann und alles ward gut. Tbird war ja Fuchs und hat auf die Öffis vertraut. Ist einfach mit Bass und Box bewaffnet mit der Strapazenbahn vorgefahren. Alles flink aufgebaut und den Soundcheck durchgezogen und wir legen los. Für 20 Minuten. Dann zwingen uns technische Probleme zu mehreren kleinen Pausen. Unsere PA hat Aussetzer, mal im rechten, mal im linken Teil der Boxen. DAS ist uns gänzlich neu! Unsere PA hat uns noch nie im Stich gelassen. Wir tauschen hektisch alle Kabel durch (wobei Watze wieder das Bild mit den Experten um den Schaltkasten im Kopf hat...) und irgendwann funktioniert dann wieder alles. Wir spielen unsere Sets runter und flechten die Zugaben quasi gleich ins Programm ein, da die Resonanz vom Publikum nicht ganz so war, wie wir gehofft hatten. Egal, wir waren hier dann doch eher die Hintergrundbeschallung für das Fest. Die Leute waren ja wegen dem Maifest da, und nicht primär wegen uns. Aber wir hatten trotzdem (wie man den Bildern entnehmen kann) eine Menge Spaß!<br>Bleibt nur noch zu erwähnen, daß der heutige "Roadie des Tages" Silke war, die wirklich supergute Fotos gemacht hat.  
    
    
 25.04.2015

Ja super, es regnet! Da kann man sich mit ruhigem Gewissen zurücklehnen und die Nachwehen des gestrigen Abends (?? Nacht!) nochmal Revue passieren lassen.<br><br>Gestern... ?<br><br> Achja! Heinz! Bei Chez!<br> Jo Leute, wir können mit Fug und Recht behaupten, dass wir das Heinz gerockt haben! (Genau wie alle anderen Bands) Das ganze Festival war der Hammer. Ein Act abgedrehter als der Andere. Wir waren gegen 1:30 dran, also blieb genug Zeit sich mit Catering und der Performance unserer Mitstreiter (? wie, Streit?) die Zeit zu vertreiben. Lindi, T-Bird und Watze gleich von Anfang an, während Sille und Fliege erst später dazu kamen. Selbige wurden sogar per Handy alarmiert, als klar war, dass sich alles nach vorne verschiebt. Egal, schwups waren wir dran und rasch mal eben die Gitten eingestöpselt... Öh, wie? Kabel? Es hieß, man braucht nix mitbringen, da alles da wäre. Also hat Watze gleich mal umweltbewußt Sprit gespart, indem er das sauschwere Kabel nicht mitgenommen hat. Und nu? Hilfe naht in Gestalt von Niels, Frontmann der legendären Band "Pilsator" und leiht ein Kabel aus. Nu kann es losgehen. Watze hat sich nun (aufgrund der abgedrehten Acts) entschlossen, sich vollends zur Wurst zu machen und warnt Sille schon mal vor, damit die sich nicht auf der Bühne vor Lachen in die Hose macht. Jo, das erste Stück "Felicita" wird angezählt und Watze performt auf den Knien, um die Größenverhältnisse von Al und Romina einzuhalten, was Sille mit "Kopf tätscheln" belohnt. Dann haben sie beide um die Wette geschmettert, und ja, Watze hat das italienische Zeugs ohne Zungenfraktur rausbekommen. Gelungener Auftakt, dann den französischen Chanson (als wenn Sille schon immer französisch singt) in einer flotten Ska-Polka-Version und obwohl nur wenige das Original kannten, waren alle am zappeln. Dritter Song dann "Remmidemmi" und da war dann der Name Programm! Das ganze Heinz war am hüpfen und mitsingen! Hammer!<br>Dank sei an dieser Stelle auch Nadine, die das ganze Desaster auf Video festgehalten hat!<br>Die Band lauert jetzt schon auf das nächste Cover-Festival im Heinz! 
    
    
 22.04.2015
So, heute also wieder mal im Rocker, der urigen Kneipe im Herzen Hannovers. Letztes Mal waren wir ja recht früh am Frosch, also haben wir uns diesmal Zeit gelassen und tiefenentspannt eine Punktlandung hingelegt, was den Einlass und Aufbau angeht. Neu, und richtig blöd, ist aber, dass am Steintor nun horrende Parkgebühren anfallen. Das hat schon mal die Gage empfindlich geschmälert. Egal, Der Aufbau ging routiniert von statten, ebenso der Soundcheck. Nach dem obligaten Dönnrr (verstehst du?) kamen dann auch die ersten Gäste. Zugegeben, es war übersichtlich im Publikumsbereich, aber das sollte sich noch ändern. Tat es auch. Im dritten Set war die Kneipe dann voll und beim Abbau hatten wir Mühe, das Zeug durch die Leute nach draußen zu schleusen. Egal, denen die da waren hat es offensichtlich gefallen. Es wurde wieder getanzt und mitgewippt und als Watze mit dem Kohlesammeleimer in der Pause betteln ging, gab es nicht nur bare Münze sondern auch anerkennende Worte. Tja, was will man mehr? War wieder mal ein schöner Gig, der uns und dem Publikum viel Spaß gemacht hat. 
    
    
 28.03.2015


Neues Jahr, neue Tour, neues Glück! Da sind wir wieder. Heute mit unserem ersten Gig dieses Jahres (und es werden noch etliche folgen!) im Frosch. Irgendwie haben wir uns wohl kräftig mit dem Zeitaufwand für das Packen unseres Equip verschätzt, jedenfalls waren wir eine satte Stunde zu früh da, und MUSSTEN bei Bier und Kaffee abwarten, bis wir aufbauen konnten. Dann ging das aber reibungslos über die Bühne. Nachdem die Kabel richtig ins Pult sortiert waren (komisch, kaum macht man es richtig, geht es auch), kam dann auch was aus den Boxen. Soundcheck war schnell gemacht und man hatte noch Zeit für nen Döner (Zwiebel aufn Kopp, dada dada daa...) nebenan. Dann fielen auch schon die wilden Zuschauerhorden ein und wir auf die Bühne. Der Frosch hatte sich doch ordentlich gefüllt und wir haben jede Menge neue Gesichter gesehen. Es waren aber auch ein paar dabei, die wir schon länger nicht mehr gesehen hatten. Z. B. unser alter Drummer (aus der vorigen Band) Ralf, der zusammen mit Claudia extra aus Köln angereist war. Und Oliver Seegers, der in grauer Vorzeit mal mit Watze und Sir Lindemann musiziert hat. Wir gaben die volle Breitseite mit drei Sets und die Leute fanden es gut. Sogar die nette Bedienung (Manu 1, oder 2?) hat bei 1-2 Stücken erfreut mitgesungen. Mittlerweile haben wir auch so'n büschen Choreo auf Tasche (posen, Fresse ziehen beim Solieren, mit Gitte und Sender ins Publikum rennen...), die ohrenscheinlich auch gut ankam. Insgesamt ein richtig geiler Gig, der durch breites Grinsen auf den Gesichtern der Band und des Publikums bestätigt wurde. Spätestens bei der Zugabe hat der Frosch gekocht. Es wurde ausgelassen getanzt und mitgesungen. GEIL! Leider waren wir dann am Ende (mit Programm und Stimme), aber wenn es am schönsten ist,... ihr wißt schon. 
    
    
 28.09.2014


So, heute das letzte Open-Air der Saison. Obentrautmarkt. Irgendwas historisches. Eigentlich sollte es ganz entspannt werden (wurde es dann auch). Die Band hat die letzte Gage und gleich auch die heutige verprasst, um einen zweiten Subwoofer und ein In-Ear-Monitoring zu erstehen. Nun sollte das Rückkopplungsproblem im Gesangsmikro behoben sein und der fette Rocksound nach vorne rausgehen. Günstigerweise hatten wir die PA ja gleich in der Nähe geparkt, so daß nur der übliche Kleinkram rangeschaffnert wurde. Unterstützt wurde die Band heute von vielen Helfern. Am Pult wieder Dirk Reile und Roadie des Tages wurde Dominic für heftiges Boxenschleppen. Der Aufbau hat aber doch ein klein wenig länger gedauert als geplant und dann kamen noch Überraschungsgäste in Form einer Folklore-Tanzgruppe, so dass das ganze Programm schon mal eine Stunde Verzug hatte. Aber egal. Vor uns spielte die Band "IV Brüder" ihre eigenen Stücke recht ordentlich. Unseren Soundcheck mussten wir auf Grund der Zeitschiene on-the-fly machen. Also alte Einstellung im Pult laden und ab die Post. Mit etwas nachregeln hat das auch gut geklappt und Dirk hat uns wiedermal einen fetten Sound eingestellt. Das neue In-Ear-Monitoring und auch die aufgestockte PA haben bestens funktioniert. Da Arndt auch zufällig Geburtstag hatte, haben wir (ohne dass der Arndt das wusste) an der Stelle, wo das Publikum mitsingen soll, einfach mal Happy Birthday angestimmt und das Publikum hat mit gemacht. Ein breitest grinsender Arndt hat dazu begeistert die Trommeln gerührt. Zum Schluss haben wir noch ein bisschen posiert für ein ordentliches Foto für ein Zeitungsinterview (coming soon). Als das dann auch im Kasten war, alles zusammenpacken, in den Üraum schleppen und pünktlich zum Tatort zuhause.<br>War ein schöner, entspannter Tag. 
    
    
 20.09.2014
Das Wetter ist cremig-wässrig durchwachsen. Wiedermal ideal für ein Open-Air. Heute geht es nach Letter zum Kastanienfest, wo wir durch Plakate und einen fetten Zeitungsartikel angekündigt sind (guckst du unter Presse). Die Band packt ihre Sachen und ergeht sich in rituellen Gebeten (das wird schon... Das Wird Schon... &nbsp;DAS&nbsp;&nbsp;&nbsp;WIRD&nbsp;&nbsp;&nbsp;SCHON ! ! !)<br>Und es wurde! Und wie!<br>Nach kurzem Suchen hat die Karawane dann auch die Bühne gefunden und den ganzen Plunder abgeladen. Da noch andere lokale Acts die Bühne beanspruchten, haben wir und die zweite Band des Abends unser Zeug hinter der Bühne vorbereitet und dann als dieselbe frei war Überfall-artig aufgebaut. Das war auch die Feuerprobe für unsere PA, die wir nun zum ersten Mal Open-Air benutzten. Und da sei an dieser Stelle übergroßer Dank an den Roadie des Tages "Dirk Reile", welcher uns einen super Sound damit hingezirkelt hat!<br> OK, eine halbe Stunde Zeit für den Soundcheck für zwei Bands ist jetzt nicht gerade üppig, aber irgendwie ging es und dann legten "Mind your head", eine lokale Schülerband, los. Und die machten ihre Sache sehr gut! Danach betraten wir die nunmehr mit buntem Licht erhellte Bühne und boten unsere Musik feil. Wie eingangs erwähnt hat sich der Wettergott belatschern lassen und es blieb trocken und angenehm. Die Stimmung war lässig-locker und die Leute fanden es gut und haben auch getanzt. Am Ende wurde selbstredend nach Zugabe gerufen, die wir mit den eigens für diesen Gig neu einstudierten Coversongs geben konnten. Die kamen gleich so gut an, daß eine zweite Zugabe verlangt wurde.<br> Insgesamt war es ein super Gig, der uns richtig Spaß gemacht hat!<br> Tja und dann aufladen und die Karawane zieht gut gelaunt in den längst erfolgten Sonnenuntergang. Nach dem Gig ist vor dem Gig. 
    
    
 15.08.2014

Ja, ja, kaum zu glauben. Die Band existiert gerade mal 1,5 Jahre und schon spielen wir auf dem Maschseefest. Aber so ist es! Bisher war es ja ein super Sommer mit ordentlichen Temperaturen und Sonne satt. Aber seit ein paar Tagen hat es sich eingetrübt und mit täglichen Schauern war zu rechnen. Genau richtig also für ein Open Air. Nuja, während des Aufbaus nieselte es ein wenig, aber sonst blieb es trocken. Die Bühne wurde diesmal durch unser brandneues Banner verziert, welches unmissverständlich die korrekte Schreibweise unseres Bandnamens wiedergab. Da ein strammer Zeitplan bestand und wir 18 Uhr die Bühne räumen mussten, fingen wir um 16 Uhr an (obwohl in allen Ankündigungen von 16:30 die Rede war). Egal, schon während des ersten Stücks kamen mehr und mehr Zuhörer. Aber insgesamt hatten wohl nur wenige dem Wetter getraut, so blieb es doch recht übersichtlich im Zuschauerraum. Jo, und gegen Ende des ersten Sets kam dann auch ein heftiger Schauer runter, der sogar durch die Bühnenbedachung durch ging. Also mussten wir mal kurz unterbrechen, um Watzes Amp ins trockene zu zerren. Da stand nämlich das Wasser in einer ordentlichen Lache drauf und bei Röhrenverstärkern herrscht innen eine deutlich höhere Spannung. Also das war schon recht spannend, das Teil anzufassen. Gleich danach haben wir den zweiten Set gespielt und trotz des recht heftigen Regens ist das Publikum dageblieben! Dank dafür! Saugeil, dass ihr unter den Schirmen Zuflucht gesucht habt und geblieben seid! Nach dem Schauer blieb es trocken und wir haben auch den zweiten Set sauber über die Bühne gebracht. Uns hat es trotzdem Spaß gemacht und das Publikum muss wohl auch zufrieden gewesen sein, jedenfalls wurde eine Zugabe gewünscht, die wir nach kurzer Rücksprache mit dem Zeit-Management auch gespielt haben. Tja dann abbauen, Getränkemarken versaufen und den Kram wieder in den Ü-Raum sortieren. Auch dies war ein "Geiler Tag". 
    
    
 07.06.2014

Das Wetter lacht, dem Thermometer platzt die Halskrause und wir fahren nach Polle an die Weser. Nee, kein Paddelurlaub. Open-Air ist angesagt. Diesmal wieder mit gaaanz kleinem Besteck. So wenig, daß Arndt seine 7 Sachen per Telefonanruf beim band-eigenen Bringdienst (Watze) ordert. Klappt alles prima und nach einer langwierigen Odyssee durch das Weserbergland finden wir auch die Bühne. Ist alles prima vorbereitet und unsere paar Verstärkerchen sind schnell in die Bühne integriert. Soundcheck läuft auch wie geschmiert und es kann los gehen. Moment! Da fehlt doch noch was.... Achja! Publikum.<br>Naja, es war ja sehr warm, da braucht es halt, sich zurecht zu machen. OK, 20 Uhr, wir legen los. Schon während der ersten Stücke kommen mehr und mehr Leute. Selbst auf der Terrasse eines oberhalb der Bühne gelegenen Restaurants reihten sich die Leute auf um zu zuhören (hat da eigentlich einer kassiert?). Der Gig ging gut von der Hand/Kehle und wir hatten reichlich Spaß. Wie wir aus dem Publikum gehört haben, soll der Sound super gewesen sein. Dank dafür an Pultmeister Gerrit! Als wir nach 2 Stunden die Bühne verlassen war der Platz gut gefüllt mit Zuhörern, und wir machen Platz für "Strong Winds Possible". War doch ein gelungener Abend. 
    
    
 26.04.2014
Jo, da stehen wir doch schon wieder mit Chyroc auf der Bühne. Diesmal machen wir den Opener. Man baut in der schicken Kneipe "Déjà-Vu" auf (das hab ich doch schon mal gesehen...). Und Chyroc macht das richtig. Mit einer imposanten Wand aus 6 großen 4*12 Boxen. Gut für uns. Da brauchen wir quasi nur mit dem "Handtäschchen" auflaufen. Ist ja auch mal ganz entspannend, nur mit 'ner Kekstüte und 'ner Gitarre los zu gehen. Ja Aufbau der Anlage und Soundcheck war dann auch geschafft und pünktlich nach Abpfiff des Fußballspiels im Fernsehen, fangen wir an. Dummerweise war an genau dem Tag ein Dorffest zu Ruhm und Ehre des Maibaums angesetzt, so daß die Zahl der Zuhörer recht überschaubar war. Egal, wir haben gerockt und unterhalten. Dann kamen doch noch mehr Leute und Chyroc haben ihr Programm souverän vorgetragen. Alles in allem war der Abend ganz OK. Uns hat es jedenfalls Spaß gemacht. Mal sehen, vielleicht spielen wir ja nochmal in dem Laden. Dann aber mit vollem Programm. Achtet auf die Termine... 
    
    
 08.03.2014

Jo, da sind wir doch schon wieder in der Philharmonie. Heute Band-Contest zusammen mit den Bands "Fools like you" und "Chyroc". Beide aus Hannover. Die Chyrocs kennen wir schon aus einem früheren Musikerleben (vorige Bäänd), aber die "Fools" waren neu für uns. Wir haben zwar die PA und das Drumset gestellt, jedoch hielt sich die Schlepperei diesmal in Grenzen, da wir kräftige Unterstützung von Chyroc bekamen. Für Aufbau und Soundcheck aller drei Bands hatten wir 3 h Zeit. Knappe Kiste, da doch einige Kabelumsteckereien notwendig waren um alle halbwegs zufrieden zu stellen. Insgesamt verlief es aber recht gut und wenn Watze auch manchmal einen etwas genervten Eindruck machte, war die Zusammenarbeit kollegial und unkompliziert. (Wie heißt es so schön bei Ebay: Gerne wieder! :-)<br>Irgendwie war es ruckzuck 21 Uhr und "Fools like you" machen den Opener. Und das sehr gut! Deren Fans gehen auch richtig mit und es ist schonmal Stimmung im Saal. Danach sind Chyroc dran und unterhalten souverän mit Hardrock pur daß die Ohren wackeln. Beide Bands mußten selbstredend Zugaben liefern, wobei Chyroc mit einer sehr eigenen, aber gekonnten Version von "Marmorstein und Eisen bricht" überrascht, welche schonmal lautstark vom Publikum mitgesungen wird. Und dann sind wir dran. Leider haben zu diesem Zeitpunkt schon einige der wirklich zahlreich vorhandenen Gäste das Lokal verlassen, aber egal: Let's rock! Und das haben wir! Es wurde ein richtig geiler Gig. Die Leute haben applaudiert, mitgesungen, getanzt und bei der Ballade sogar Wunderkerzen abgefackelt. Hammer! Es sieht von der Bühne aus doch recht geil aus, wenn alle in der Kneipe ein oder auch zwei Wunderkerzen im Takt schwenken. Danke dafür!! Als wir durch waren haben wir nochmal alle Bands zusammen auf die Bühne geholt und zusammen mit den Leuten in der Kneipe den "Marmorstein" intoniert. Dann wurden die Stimmen ausgezählt und "The winner is....". Ja, genau, "Fools like you" hatten den 1. Platz, Chyroc den 2. und wir das hell strahlende Schlusslicht. Aber das war uns bei der Anzahl "unserer Fans" schon vorher klar (grins). Wir haben einen saugeilen Gig gespielt und das fand auch der Wirt. Jedenfalls hat er uns direkt nach dem Gig für das Maschseefest gebucht. Und hey!!! das ist doch was, oder?<br>Jo, der Abbau ging zügig von statten und mit den helfenden Händen (Dank an alle, ihr Roadies des Tages!) war der ganze Kram auch schnell wieder im Ü-Raum. 
    
    
 08.02.2014

Lange hatten wir darauf gewartet. Nun endlich war es soweit. Gig im umgebauten Frosch! Der hat nun auch eine richtige Bühne, die sogar einigermaßen Platz bietet. Die Band trifft sich früh und nachdem ein beherzter Telefonanruf auch T-Bird geweckt hat, wird das ganze Equipment zur Kneipe geschaffnert. Jo, diesmal mit neuer PA inklusive Subwoofer und neuem Pult. Der Aufbau geht zügig von statten und der Soundcheck ist schnell erledigt. Soweit, so gut. Mittlerweile trudeln zu den bereits vorhandenen Gästen (die sind vom Fußball gucken gleich sitzen geblieben) noch weitere ein und der Laden füllt sich. U. a. sind auch Teile der Band "Chyroc" dabei, mit denen wir den nächsten Gig in der Philharmonie im 3er-Pack bestreiten werden (die dritten im Bunde werden "Fool like you" sein). Wir spielen drei Sets, welche recht flüssig von der Hand gehen und nicht nur wir, sondern auch das Publikum hat Spaß dran. Durch das neue Pult war die Gesangslautstärke nicht optimal eingepegelt, so daß während der Sets 2 und 3 nach geregelt wurde, was ab und an ein leichtes Feedback-Quietschen hervor rief. Das Publikum hat es aber tapfer ausgehalten und am Ende auch noch Zugabe verlangt. An dieser Stelle sei Dank an das Publikum gesagt, dafür diesen nicht ganz so tollen Sound toleriert zu haben. Wir können jetzt schon sagen, daß es nächstes Mal definitiv besser wird! Roadies des Tages waren diesmal Ines (für Transport-Support), Kerstin (Fotos machen) und Dominic (Kohle sammeln). 
    
    
 20.11.2013
So, heute nun Auftritt in der Philharmonie. Mittlerweile hat sich das Packen der Autos schon eingespielt, alles hat seinen Platz in den Karren und los geht's. Man kann (über den abgesperrten Platz) direkt bis vor den Eingang fahren und schaufelt erst mal alles nach drinnen. Nachdem das Kisten-Choas dann in ein geordnetes Chaos auf der Bühne verwandelt ist, können wir mit dem Soundcheck anfangen und stellen fest, daß die Drums zu dünn klingen. Plöht. Also fahren Arndt und Jörg nochmal los, um die Over-Mikros zu holen. Ist ja noch Zeit (komisch, irgendwas ist immer). Irgendwann trudeln die beiden wieder ein und nun klingt das alles schick. Rechtzeitig. Mittlerweile trudeln nämlich auch die ersten Gäste ein. Nicht viele (hätten wohl 10 mal mehr in die Kneipe gepasst), aber auf die Quantität kommt es ja nicht an. Nö, die Leute waren gut drauf und hatten genauso viel Spaß an dem Gig, wie wir auf der Bühne. Selbige war nun groß genug, daß wir uns auch ein bisschen bewegen konnten. Nee, keine Salti, aber eben Bewegung auf der Bühne. Alles in allem ein echt gelungener Abend, welcher noch durch zwei Gig-Anfragen von Seiten eines Gastes und des Wirtes gekrönt wurden. Na, schaun mer mal, was da draus wird. 
    
    
 02.11.2013Jo, Glückes Geschick. Den ganzen Backline-Krempel hatten wir nach dem Gig im Rocker gleich im Auto gelassen. Also stand nix im Wege auf Silvanas Geburtstags-Party ein klein wenig für die Beschallung zu sorgen. Nicht das volle Programm, sondern sozusagen nur die Highlights. Schließlich wollte man sich ja auch schwerpunktmäßig das super Buffet einverleiben. Jo, war ne prima Party und den Leuten hat es gefallen. Mal sehen, wen wir davon beim nächsten Gig wieder begrüßen können. 
    
    
 30.10.2013
Nun ist es soweit! Ein erster Gig über das volle Programm. Wir rocken den Rocker. Selbiger ist eine urige Kneipe im Herzen Hannovers. Recht klein und so ist dann auch die Bühne. Wir haben Mühe unser ganzes Geraffel da irgendwie hinzubauen. Aber Dank Gaffa und leeren Bierkisten (nee, nee, die haben nicht wir alle geleert) ging das dann irgendwie. Jeder hatte sein Plätzchen und mußte tunlichst da bleiben, sonst wäre irgendwer anders von der Bühne gefallen. Soundcheck ging zügig von statten und man hatte vor Eintreffen des Publikums noch Zeit, gemütlich ne Wurst einzuwerfen. Jo, dann trudelte ordentlich Publikum ein, so daß die Kneipe gut gefüllt war. Wir bringen unsere zwei Sets zu Gehör und die Leute finden es prima, wie man dem Applaus und auch den Gesprächen in der Pause entnehmen kann. Watze hat den Abend voll auf Risiko gesetzt und den Gig mit einer nagelneuen Les-Paul bestritten, die er tags zuvor erworben hatte. Ist aber alles prima gelaufen, Null Problemo. Nur mit dem Fußboard war es etwas abenteuerlich. Selbiges wurde aus Platzgründen auf Bierkisten vor der Bühne platziert und als Watze dann das Wah-Wah-Pedal braucht, wär er bald aufgrund der kippeligen Konstruktion abgeschmiert. Aber sonst war alles prima.<br>Unterstützung am Mischpult hatten wir wieder von Stathi (lies weiter unten (oder früherer Termin)). War wieder mal sehr gut gemacht.  
    
    
 27.08.2013
Heute gaben sich Jörg und Silvana die Ehre einen neuen Demo-Song zu präsentieren. Seht (und hört) selbst. 
    
    
 17.08.2013
Samstag morgen, das Wetter feuchtet. Ideale Bedingungen für ein Open-Air-Konzert. Aber das Straßenfest ist ja erst am Nachmittag... Also, da geht noch was. Man trifft sich mit ausreichend Vorlauf im Ü-Raum und räumt nach alter Väter Sitte das Gerümpel wieder mal in die Autos. Da wir heute keine PA gestellt bekommen, müssen wir etwas mehr einpacken. Aber! Arndt und Stephan haben ihre Konten geplündert ( "Was ist mit Haushaltsgeld?", "Wieso Schnitzel? Brot geht doch wohl auch, oder?") und zwei ebenso kompakte und leichte wie leistungsstarke Aktivboxen eingeschwenkt. Mit denen und unserem kleinen Pult machen wir uns auf, ein Open-Air zu bestreiten. Ja, und was sagt man dazu? Das Wetter macht mit! Bester Sonnenschein bis abends hin. Der Aufbau geht gut von statten und die Boxen tun nach etwas einpegeln genau das, was sie sollen. Laut genug, guter Sound und mächtig Reserve. Nu kann das losgehen. Nee, geht nicht. Stephan fehlt. Wo isser? Ein Handy-Anruf bringt Klarheit. Er ist nochmal aufs Klo und kann nicht mehr raus, da beim Öffnen der Tür der Schlüsselbart abgebrochen ist. Nun gut, man könnte ihm die Gitarre mit Sender durchs Klofenster reichen... Nee, auf Bühne ist schon besser. Nach zeitraubendem Hin und Her gelingt es schließlich dem örtlichen "Macgyver" die Klotür mit einem Schweißdraht zu öffnen. Danke, Olaf! Die Band spielt auf, begleitet vom "Roady des Tages": Stathi. Er hat sich freundlicherweise angeboten, das Mischpult zu bedienen. Hat er gut gemacht. Der Sound kommt gut rüber und das Publikum findet die Darbietung gut. Es wird sogar mit gesungen und die Zugabe wird von zwei weiblichen Fans wörtlich mitgesungen! Jo, war dann alles in allem ein gelungener Gig. 
    
    
 09.05.2013


Die Autos sind am Vorabend schon gepackt und man fährt am frühen Morgen mit kleinem Besteck los nach Süstedt (irgendwo kurz vor Bremen). Als wir eintreffen sind die Kollegen von "Certain Souls" samt Roadies am aufbauen. Die Bühne ist ein umfunktionierter LKW, eingerahmt von einer professionellen PA. Das Wetter ist durchwachsen, aber das hatten wir ja schon seit einigen Tagen per Wetter-App verfolgt. Nunja, Sound-Check klappt flott und reibungslos und so nach und nach trudeln auch Gäste ein. Dann ist es soweit und wir machen den Opener. Unsere Stücke werden gut aufgenommen und wir sehen die meisten mitwippen und bei einigen sogar Mundbewegungen, die darauf schliessen lassen, das der ein oder andere Refrain mitgesungen wird. Das erse Set kriegen wir sauber über die Bühne und es folgt eine kurze Pause. Hätten wir nicht machen sollen. Die Pause. Mitten im zweiten Set platzt dem Wettergott der Kragen und wir kriegen ne Dusche. Mitten im Song. Silvana kann sich und ihr Mikro recht einfach ins Trockene bringen (wo Arndt und T-Bird eh schon sind), aber Jörg und Stephan stehen samt Amps und Gitte voll im Regen. Der Song wird tapfer beendet (ohne auf dem Fußboard auszurutschen) und dann unterbrechen wir um die Ausrüstung ins Trockene zu bringen. Das erfordert nun ein wenig Zeit und da der Wirt befürchtet, daß die Leute das zum Aufbruch nutzen könnten, wird kurzerhand entschieden, daß nun gleich auf "Certain Souls" umgebaut wird. Blöd! Aber was solls. Stephan stellt noch kurz die Band vor (welche schon emsig mit Abbau beschäftigt ist und folglich keine Vorstellungs-Soli liefert) und erklärt dem Publikum die Umbauaktion. Der Applaus ist ordentlich und läßt auf Verständnis beim Publikum schliessen. Insgesamt super Stimmung trotz Schauer. Wir sind zufrieden, das Publikum und der Veranstalter auch. Wir hören uns noch das erste Set von Certain Souls an (echt gute Mucke!) und machen uns dann wieder auf den Heimweg. An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an Certain Souls für die echt super kollegiale Zusammenarbeit und den klasse Sound! Das hat Spaß gemacht! 
    
    
 22.03.2013
Und wieder ist ein Demo-Song fertig. 
    
    
 09.03.2013Nun ist es soweit. <font class=red>megaperl</font> hat zum ersten Mal auf einer Bühne gestanden. Nee, kein Mördergig vor ganz viel Publikum, sondern ein kleiner Auftritt auf der Geburtstagsparty von T-Bird und seiner Freundin. Wir brauchten nix schleppen, Verstärker und Instrumente wurden von T-Bird bereit gestellt. Also nur hingehen, feiern und n büschen trällern. Die Gäste fanden es gut und wir waren damit auch zufrieden. War ein guter Auftakt für kommende größere Gigs. 
    
    
 29.01.2013
Jo, nun flutscht es. Wir können mit Freude verkünden, daß ein weiterer Demo-Song fertig ist. 
    
    
 08.01.2013
Die Band hat einen Namen: <font class=red>megaperl</font><br>Boah äih, das hat wirklich Nerven gekostet. Ist nicht einfach sich mit 5 Leuten auf einen Namen zu einigen, der möglichst nicht negativ vorbesetzt ist, nicht zu abgehoben klingt, im Web noch nicht überbelegt ist und der für eine Rockband taugt.<br>Na egal, nu isses durch und wir starten durch. Mit Demo-Songs und dieser hübschen Website. 
    
    
 30.10.2012
Nach einer längeren krankheitsbedingten Pause von Arndt, beginnt die Band (die immer noch keinen Namen hat) mit der Aufnahme von Demo-Songs. Man hatte in der Zwischenzeit mit Drumcomputer geprobt und dabei festgestellt, daß 1-2 Stücke mit anders gespieltem Schlagzeug mehr drücken. Also Arndt: Frisch ans Werk. 
    
    
 07.08.2012Die lange, kompromisslose Suche nach einer Bassbesetzung hat nach einigen Irrwegen nun ein Ende. Mit "T-Bird" steigt ein versierter Basser ein, der durch tolle Melodien und prima Arrangement-Ideen überrascht. Auch Silvana hat sich bestens in die Band integriert. Die anfänglichen Lautstärkeprobleme (hey, gegen eine Band anbrüllen will gelernt/trainiert sein) hat sie nun weitgehend gemeistert. Auch sie hängt sich total engagiert rein und liefert Texte "am Fließband". Die Band ist in Aufbruchstimmung! 
    
    
 03.04.2012Stephan stellt ja seit geraumer Zeit seine Solo-Projekte auf einer Website für Hobby-Musiker der Allgemeinheit vor. Aufgrund akuten Sängermangels kämmt er auf dieser Website mal durch, wer alles so aus Hannover kommt, singen kann und noch keine Band hat. Er wird fündig und kontaktet Silvana. Die hat bis dato noch nie in einer Band gesungen, sondern nur studio-mäßig Songs besungen. Sie ist nicht abgeneigt, mal einen Bandbetrieb auszuprobieren und man trifft sich zu einem ersten Beschnuppern. 
    
    
 28.02.2012Es ist ein Dienstagabend. Mucke-Tag. Durch offizielle Auflösung der alten Band legen Jörg, Arndt und Stephan den Grundstein für eine neue Band. Fehlen noch Gesang und Bass, sowie ein neuer Bandname. Die Suche beginnt...